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Kaufberatung Kickboards, Roller, andere Fahrzeuge
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Kickboards das unbekannte Wesen. Plötzlich waren sie da. Die einen faszinierten sie, die anderen wussten damit nichts anzufangen. Die Gerichte klassifizieren sie als sogenannte “andere Fahrzeuge”. Als solche sind sie
wie Rollstühle, Inlinskates etc. den Fußgängern gleichgestellt - mit den selben Rechten und Pflichten. Radwege und Straßen fallen also von Gesetzes wegen aus. Wenn hier eine Kaufberatung gegeben werden soll, so
kann man sich nur auf die drei Hauptformen beschränken. Das Spektrum reicht ansonsten von Spezialformen, wie dem Extremmodell mit hydraulischen Scheibenbremsen, kompletten Dämpfer und Federsystem zu einem Preis
jenseits des Vorstellungsvermögen bis hin zu skateboardähnlichen Typen.
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Der klassische Roller
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Die Urform der heutigen Kickboards hat richtige Luftreifen, die bis hin zur Fahrradgröße reichen. Sie sind selten klappbar, vergleichsweise schwer und sperrig, glänzen aber durch einen großen Leichtlauf. Es gibt
sogar Freaks, die am Tag über 100 km mit einem derartigen Gefährt zurücklegen - also durchaus mit einem normal trainierten Fahrradfahrer mithalten können. Die Technik kommt auch weitgehend vom Fahrrad - seien es nun
Lager, Felgen, Speichen oder Bremsen. Mit Körben können sie alltagstauglich gemacht werden - sodaß auch Einkaufsfahrten etc. damit absolviert werden können. Ihr größter Nachteil, weswegen sie so gut wie gar
nicht im Straßenbild zu sehen sind: Sie sind nicht gerade “cool”. Preislich ist man ab etwa 250.- Euro dabei.
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Zweirädrige Kickboards (Scooter)
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Klein, faltbar, leicht cool und relativ günstig - da war der Siegeszug dieser Kickboards nicht mehr aufzuhalten. Jeder der was auf sich hielt musste eines haben. Doch wofür sind sie nun wirklich geeignet? Ideal
sind sie für kurze Strecken in der Stadt. Schnell zusammengeklappt und in den Bus - raus, zum Shoppen in der Fußgängerzone, die Einkäufe kommen in den Rucksack und weiter gehts. Wer mal den Faltmachanismus der
kleinen Flitzer durchschaut hat, kommt so schnell wie mit wohl keinem anderen Verkehrsmittel von einem Laden in den anderen. Kinder fahren damit zur Schule, die Klau- und Zerstörungsgefahr am Radabstellplatz ist
gebannt, man nimmt das Verkehrsmittel seiner Wahl einfach ins Klassenzimmer. Coole Kids beherrschen sogar verschiedene Tricks und können damit vor ihren Klassenkameraden damit angeben. Aber Vorsicht, schon ein
kleines Steinchen und man steigt ganz uncool über den schmalen Lenker ab. Der Vorteil des wendigen und kurzen Gefährts wird zum Nachteil - der kurze Radstand macht das Gefährt empfindlich für den kleinsten
Wiederstand, der das Vorkommen hemmt und der hohe menschliche Schwerpunkt wandert in Richtung Boden. Vernünftige Kick Boards bekommt man schon ab etwa 60.- Euro.
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Dreirädrige Kickboards
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Cooler, schwerer und gegen Hindernisse nicht so empfindlich wie die kleinen Zweiräder, das zeichnet die Dreiräder aus. Man kann fast schon auf den Asphaltwellen surfen. Wobei das Surfgefühl besonders bei den
neigungsgelenkten Dreirädern hochkommt. Man legt sich in die Kurve und die Räder schlagen der Neigung entsprechend ein. So braucht man auch keinen richtigen Lenker, ein Knauf an dam man sich lässig mit einer Hand
festhält reicht locker um in die gewünschte Richtung zu fahren. Im Gegensatz dazu gibt es noch Modelle mit richtigem Lenker zur Richtungsbestimmung.Etwas uncooler, dafür aber wendiger und zielgenauer zu steuern
sind diese Modelle.
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